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Lichterprozession in Maria Vesperbild

Maria Braut des hl. Geistes, Fresko in der Wallfahrtskirche.
S. E. Erzbischof Prof. Dr. Guido Pozzo.

Am mittelschwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild befindet sich in der Wallfahrtskirche ein einzigartiges Fresko, das Maria als die Braut des hl. Geistes zeigt. Am Pfingstsonntag, 24. Mai, werden hier vormittags um 7.30, 8.30 und 10.15 Uhr hl. Messen gefeiert, die alle auf einen Monitor in den Eltern-Kind-Raum übertragen werden. Das Pilgeramt um 10.15 Uhr mit Predigt von Prälat Dr. W. Imkamp wird auch auf die Außenbildschirme übertragen.

Höhepunkt dieses Festtages ist das feierliche Pontifikalamt um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche. Prediger und Celebrans ist S. E. der hwst. Erzbischof Prof. Dr. Guido Pozzo. Anschließend findet die Lichterprozession über den Schlossberg zur Mariengrotte statt. Die musikalische Umrahmung übernimmt traditionell der Musikverein Balzhausen. Auch das Pontifikalamt wird auf die Außenbildschirme der beiden Kirchenvorplätze übertragen. Hier wird auch an eigens aufgestellten Kommunionbänken die hl. Kommunion ausgeteilt.

Pfingstimpressionen vom vergangenen Jahr finden Sie < hier >.

Er ist da: Wallfahrtskalender von Maria Vesperbild

Wie in jedem Jahr erscheint zum Palmsonntag auch in diesem Jahr wieder der Wallfahrtskalender von Maria Vesperbild. Er zeigt für das Jahr 2015 auf 96 Seiten nicht nur die wichtigsten Termine, sondern bietet auch zahlreiche Hilfsangebote, vom Verzeichnis der Ablässe zur Auflistung von Schriften über unsere Wallfahrt bis hin zur Dokumentation unserer Internetpräsenz und zu den Fahrplänen. So wird das moderne religiöse Serviceangebot der Wallfahrt auch zu einer Dokumentation der Volksfrömmigkeit: typisch, klassisch, ganz modern und mit viel Gefühl!

Wallfahren ist eine wichtige (vielleicht sogar der wichtigste) Aspekt der Volksfrömmigkeit, wie sie auch ganz besonders von Papst Franziskus betont wird! Er ist der „Papst der Volksfrömmigkeit“, sie ist für ihn „ein authentischer Ausdruck des spontanen missionarischen Handels des Gottesvolkes" (EG 124). Der Papst geht sogar noch weiter, nicht die Theologie, schon gar nicht eine wildsterile Schreibtischtheologie lehrt die Volksfrömmigkeit, sondern die Volksfrömmigkeit lehrt die Theologie: "Die Ausdrucksformen der Volksfrömmigkeit haben vieles, das sie uns lehren können und für den, der im Stande ist, sie zu deuten, sind sie ein theologischer Ort!" (EG 126). Insofern ist der vorliegende Wallfahrtskalender eine konkrete Lernhilfe, die Volksfrömmigkeit zu deuten und zu leben, und dabei gilt: keine Angst vor Gefühlen. 

Natürlich ist auch in diesem Jahr der Wallfahrtskalender kostenlos. 

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